Anleitung: WordPress Shopsystem WooCommerce installieren

Mein Auto, mein Boot, mein Haus, mein Online-Shop. Mit Beginn des Internetzeitalters und der zunehmenden Digitalisierung in unserer Gesellschaft war es zunächst nur wenigen kleinen Unternehmen möglich, einen erfolgreichen Webshop zu etablieren. Die Einstiegshürden im E-Commerce waren einfach enorm hoch. Aufwändige Programmierung, teures Marketing und zeitraubende Kundenbetreuung waren lange Zeit die Schattenseiten des E-Commerce. Aber diese Zeiten sind vorbei. Denn inzwischen kann nahezu jeder Kleinunternehmer, Selbständiger oder Blogger mit wenigen Mitteln eine reichweitenstarke Website aufbauen und weltweit seine Produkte oder Dienstleistungen verkaufen. Das Mittel der Wahl: WordPress und das kostenfreie Shopsystem WooCommerce. Was natürlich nicht heißt, dass WooCommerce auch frei von Kosten ist.

In dieser speziellen Artikelserie erkläre ich Schritt für Schritt die Installation und Einrichtung des WordPress-Plugins WooCommerce, das sich seit seinem Start im Jahr 2011 zu einem der erfolgreichsten Shopsysteme unserer Erde entwickelt hat.

Das ist nicht zuletzt WordPress zu verdanken, das als erfolgreiche Blog-Software und Content Management System (CMS) die Grundlage vieler millionen Websites bildet und damit erst ein erfolgreiches Shopsystem möglich macht, mit dem Blogger, kleine und mittelständische Unternehmen oder Selbständige ihre Brötchen verdienen können.

Am Ende der Artikelserie wirst du nicht nur das Shopsystem WooCommerce installieren können, sondern in der Lage sein, sämtliche Schritte in der Einrichtung von WooCommerce eigenständig durchzuführen. Eine Übersicht über alle Teile der Artikelserie erhältst du am Ende dieses Beitrags.

Traumpaar: Shopsystem WooCommerce + WordPress

Das CMS WordPress ist heutzutage eine der mächtigsten Open-Source-Softwares und hat nicht nur für Blogger und Newsportale eine herausragende Bedeutung. In unserem Artikel über die Chancen von WordPress für Unternehmen und Startups gehe ich auf das Potential der Software im kommerziellen Sektor genauer ein.

Dank der fleißigen und internationalen Community, hat sich in den letzten Jahren ein beeindruckendes Portfolio an Anwendungen und Plugin-Erweiterungen für WordPress herausgebildet, mit der die Software zum unentbehrlichen Tool für Blogger, Unternehmer, Nachrichtendienste, Content-Plattformen oder auch Online-Shops geworden ist.

Wo wir auch schon beim Thema sind: WordPress und der gezielte Einsatz im E-Commerce.

Wer WordPress mit elektronischem Handel in Verbindung bringt, denkt zunächst vielleicht nur an Reiseportale oder Merchandising-Shops für Fans von bekannten Tech-Konzernen mit Obstlogos. Aber das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem breiten Horizont, den das WordPress-Universum für uns eröffnet, sobald wir WooCommerce installieren und erstmalig einrichten.

Das Shopsystem WooCommerce ist als vollwertiger Online-Shop deutlich mächtiger als die Konkurrenz aus dem „Baukasten-Umfeld“. Die gängigen Homepage-Baukasten bilden lediglich ein paar zusätzliche Funktionalitäten nach, mit denen ein Online-Shop minimalistisch nachempfunden werden kann.

Über das Anlegen einfacher Produkte und einer simplen und nicht hierarchisch geordneten Shopstruktur mit wenigen (vorimplementierten) Zahlungsmöglichkeiten gehe diese Systeme aber nur selten hinaus.

Das kann man zwar auch als Vorteil der Baukasten-Shops auslegen, weil so eine gewisse Einfachheit suggeriert wird. Aber eben nur, wenn man mit einem Shop nicht auf professioneller Ebene plant und einen signifikanten Umsatz erwirtschaften will – oder muss. Denn wie so ziemlich jedes professionelle Softwaresystem, erfordert auch das Shopsystem WooCommerce eine recht umfangreiche und detaillierte Konfiguration, die aber in allen Fällen weitestgehend verständlich ist – auch für unerfahrene Benutzer.

Das betrifft neben der Einrichtung von physischen und digitalen Produkten, Produkteigenschaften, Shopkategorien, SEO-Beschreibungen, Steuersätzen, Versandkostenkalkulation, Lagerverwaltung und Kundenmanagement auch den eigentlichen Checkout mit den zugehörigen Zahlungsmethoden wie PayPal, Banküberweisung oder Kreditkartenzahlung.

Ist der Webshop erst einmal eingerichtet, steht uns WooCommerce als zuverlässiges Tool für den professionellen Betrieb einer E-Commerce Plattform zur Verfügung. Ein wesentlicher Vorteil von WooCommerce liegt dabei im modularen Aufbau des Shopsystems.

Auch hier bildet eine professionelle WordPress-Webseite das technische Fundament ab, das dann durch das WooCommerce-Plugin um die jeweiligen Shopfunktionalitäten erweitert wird. Sämtliche Anpassungen für Suchmaschinenoptimierung, WordPress-Sicherheit und höhere Performance, die im Vorwege bereits umgesetzt wurden, gelten dann auch für die gesamte WooCommerce-Installation.

Modularisierbarkeit für das WordPress Shopsystem WooCommerce

Geschäftsmodelle für das Shopsystem WooCommerce

Mit WordPress und dem Shopsystem WooCommerce lassen sich umfassend breit gefächerte Geschäftsmodelle aufbauen, die über den klassischen Online-Shop für T-Shirts und Merchandise weit hinausgehen.

Sobald zusätzliche Funktionalitäten wie Mitgliederbereiche, Online-Kurse, Restaurant- und Hotelbuchungen für das eigene Geschäftsmodell von Relevanz sind, lässt sich der WordPress-Online-Shop mit weiteren Plugin-Modulen individuell erweitern. Damit bietet dieser flexible Webshop für unterschiedlichste Geschäftsmodelle die passende Infrastruktur.

Dazu gehören zum Beispiel

  • Online-Shops für einfache, aber auch individualisierbare oder konfigurierbare Produkte (Schmuck, Uhren, Geräte, Möbel, Textilien, Werbemittel etc.)
  • Online-Services für die Buchung von Dienstleistungen über ein Shopsystem, die als eigenständiger Service umsetzbar sind (z.B. festgelegte Beratungs-Kontingente oder der Kauf von Webseiten-Modulen)
  • Online-Buchungsplattformen für Events und jegliche kleine oder größere Veranstaltungen mit Ticket-Buchungssystemen und Teilnehmerverwaltung
  • Support-Plattformen mit Ticket-Vergabe für unmittelbaren Kundenservice und Kundenmanagement
  • Kursbuchungen über Online-Kursverwaltung für private Veranstaltungen mit kleinen und größeren Gruppen
  • Verkauf von digitalen Produkten jeglicher Art (eBooks, Tools, Software, Medien etc.)
  • Umfangreiche Online-Memberships mit exklusiven Mitglieder-Bereichen und beschränkten Zugriffen auf Inhalte, Produkte, Rabatte oder Veranstaltungen. Zu diesem Thema habe ich selbstverständlich einen ausführlichen Beitrag über das Geschäftsmodell Memberships verfasst.

Als Unternehmer sollte man Geschäftsmodelle niemals völlig isoliert betrachten. In den meisten Produkten, Dienstleistungen und zugehörigen Webseiten steckt deutlich mehr Potential, als am Anfang eines Business vielleicht erkennbar ist. Ob das Potential am Ende auch nutzbar ist, entscheidet sich aber oftmals mit der verwendeten Software-Lösung.

Warum sollte ich nur eBook-Reader und Reparaturen auf meiner Webseite anbieten, wenn ich meinen Kunden genauso gut themenrelevante eBooks anbieten kann, die automatisch über das Shopsystem zur Verfügung gestellt werden? Als Beispiel sei hier natürlich gerne unser umfangreiches WordPress Capitorial genannt – das wohl umfassendste WordPress-Handbuch für Selbständige, Unternehmer und Blogger, das jemals erschienen ist.

Sobald ein Webprojekt bzw. Online Business auch an steigende Anforderungen angepasst und weiter individualisiert werden kann, lässt sich unbekanntes Potential auch in angemessener Zeit entdecken und entwickeln. Hier spielt das Shopsystem WooCommerce ganz klar seine Stärken aus. Wer diese Stärken kennt, profitiert von ihnen. Nicht nur auf dem Bankkonto.

Wachstumspotential für kleine Unternehmen und Startups

Das WordPress Shopsystem WooCommerce ist schnell installiert und eingerichtet. Mit der Hilfe unserer umfangreichen WordPress Guidelines können auch Selbständige und Mitarbeiter das weit verbreitete Shopsystem in wenigen Schritten installieren, konfigurieren und die ersten eigenen Produkte einrichten. Damit sparen sich gerade kleine Unternehmen und Startups die oftmals langwierige und aufwändige Integrationsphase von Shopsystemen, die in vielen Fällen eine unnötig hohe Anzahl an Stunden und Workforce für den Aufbau von komplexeren Shop-Strukturen bündelt. Diese Zeit fehlt dann aber gerne in der Produktentwicklung oder der Produktoptimierung.

Je früher das eigentliche Kernprodukt an den Markt geht, desto schneller lässt sich das nötige Feedback generieren, das für die Optimierung der eigenen Services und Produkteigenschaften essentiell ist. Wenn den Markt und die von uns fast blind definierte Zielgruppe das eigene Produkt ein feuchten Krümel interessiert, ist jede Minute, die wir diese ernüchternde Erkenntnis „vorher“ erlangen, bares Buchgeld wert! In einige Fällen lässt sich die Differenz zwischen Produktinhalt und Marktnachfrage sogar noch korrigieren, bevor man unnötig viel Ressourcen in den virtuellen Sand setzt.

Das setzt (wortwörtlich) aber nunmal voraus, dass wir auch rechtzeitig an den echten Markt gehen. Genau dabei unterstützt uns das Shopsysteme WooCommerce. Produkte, Steuerklassen, Checkout und alle weiteren Komponenten sind bei einem überschaubaren Produktsortiment in wenigen Stunden bis Arbeitstagen konfiguriert, während Shop-Alternativen wie XT:Commerce oder Magento hier deutlich granularer verteilten Aufwand fordern. Wobei „granular“ und „effektiv“ hier sicherlich keine Synonyme sind.

Der Tradeoff: Das Produkt eines Startups lässt sich mit WooCommerce schnell an den Markt bringen aber trotzdem kontinuierlich weiterentwickeln. Damit können wir frühzeitig Marktpotential testen, Feedback einholen, das Produkt optimieren und die gesammelten Erkenntnisse in die Weiterentwicklung der Shopstruktur mit WordPress und WooCommerce investieren. Wer auf Bootstrapping steht, wird hier definitiv glücklich.

Voraussetzungen von WooCommerce

WooCommerce ist ein kostenloses Plugin für WordPress und ist in mehreren Sprachen verfügbar. In der originalen EN/US-Version ist der Funktionsumfang nahezu identisch mit der deutschen Version und kann unkompliziert über das Backend oder via FTP Client installiert werden.

Da sich die aktuellen Software-Versionen von WordPress, WooCommerce und den zugehörigen Erweiterungen ständig ändert, macht hier eine genaue Auflistung der kompatiblen Versionsnummer keinen Sinn, ein Verweis in die Requirements von WooCommerce aber schon. Um die Anforderungen an den Betrieb kurz zusammenzufassen:

  • PHP 7 oder höher (wir empfehlen mind. PHP 7.2 bei gängigen Webhosting-Tarifen)
  • MySQL 5.6 oder höher, alternativ MariaDB mit Version 10.0 oder höher
  • WooCommerce 3.4.1 benötigt mindestens WordPress 4.7+
  • WP Memory Limit mit 128 MB, höheres WP Memory Limit sollte nur dann gewählt werden, wenn sichergestellt ist, dass der verfügbare Arbeitsspeicher damit nicht überlastet wird (z.B. durch schlecht programmierte WooCommerce-Plugins).
  • Hier findest du mehr über die wichtigsten und ständig aktualisierten Voraussetzungen für WordPress und WooCommerce

In der Praxis laufen viele WordPress-Webseiten noch unter älteren PHP- und MySQL-Versionen. Das birgt jedoch erhebliche Sicherheitsrisiken. Grund dafür sind meistens Update-Faulheit oder Inkompatibilität verwendeter Software (z.B. gekaufter Premium-Themes oder Plugins), die herstellerseitig nicht mehr geupdatet wird. Anstatt auf ein neues (erneut kostenpflichtiges) Plugin umzusteigen, akzeptieren die meisten Webseiten-Betreiber hier eben lieber ein paar Einbußen in der Sicherheit und WordPress-Performance. Die kostet im ersten Moment ja auch kein Geld…

Für alle weiteren Fragen, Probleme und Erweiterungen der Shop-Software, die im Laufe der Installation und Nutzung auftreten, stellt die umfangreiche Dokumentation von WooCommerce den richtigen Anlaufpunkt dar.

Shopsystem WooCommerce richtig installieren

Hinweis: Bevor du WooCommerce installieren kannst, solltest du zunächst wissen, wie du einen professionellen WordPress Blog erstellen musst, der nachträglich mit dem WooCommerce-Plugin erweitert werden kann. Die verlinkte Anleitung sollte dir dabei eine geeignete Hilfestellung sein.

Eben kurz erwähnt, hier einmal aufgegriffen. Der erste Weg zu einer erfolgreichen Plugin-Installation führt den WordPress-Nutzer immer in die Plugin-Sektion seines Backends. Unter Plugins ➞ Installieren spart das Suchfeld schon eine Menge Zeit, die auch lieber in den Ehepartner investiert werden kann. Dieser kommt beim ehrgeizigen Aufbau einer erfolgreichen E-Commerce Plattform nämlich schnell mal zu kurz.

Einfach das entsprechende Plugin installieren & aktivieren:

Shopsystem WooCommerce als Plugin installieren

Alternativ kann das entpackte WooCommerce Verzeichnis in das Plugin-Verzeichnis unter /webspace/domainname/wordpress/wp-content/plugins kopiert werden, wonach das Plugin ebenfalls unter Plugins ➞ Installiert aktiviert werden kann. 
WooCommerce mit FTP Client installieren

Selbiges funktioniert auch über eine Installation via ZIP-Datei über das WordPress Backend unter dem Menüpunkt Plugins ➞ Installieren:

WordPress Plugin hochladen

Die erste Einrichtung von WooCommerce

WooCommerce empfängt den Nutzer nach der Aktivierung direkt mit dem hauseigene Einrichtungsassistenten, der mehr oder weniger sinnvoll ist und etwas wie der nervige Verkaufsberater im Klamottenladen auftritt.

Grundsätzlich kann der Assistent auch weggelassen werden, weil alle Schritte im Nachhinein sowie manuell überprüft und angepasst werden müssen. Wir geben dem Verkaufsberater an dieser Stelle aber eine faire Chance, damit wir den Shop-Aufbau schnell abschließen können und uns der Assistent nicht mehr auf den Senkel geht.

Shopsystem WooCommerce Einrichtung mit Assistenten

Nach einem mutigen Klick auf „Los gehts!“ beginnt das Shopsystem WooCommerce mit der Konfiguration von vier Grundeinstellungen, die für den Betrieb eines Webshops natürlich unentbehrlich sind. Das betrifft

  • Seiteneinrichtung
  • Geschäftsstandort
  • Versand
  • Zahlungen

WooCommerce Seiteneinrichtung

In der Seiteneinrichtung legt das System automatisch vier elementare Seiten an, die für den Aufbau eines jeden Shopsystems unentbehrlich sind. Während die Seite Shop später für die Darstellung der Produkte systemweit festgelegt wird, werden die Seiten Warenkorb, Kasse und Mein Konto für den späteren Bestellvorgang und die Anmeldung der Benutzer in ihrem Konto benötigt. Dem Nutzeraccount kommt spätestens mit der Integration in eine Membership-Website fundamentale Bedeutung zu.

Grundsätzlich lassen sich diese Seiten auch händisch anlegen und via Shortcode oder Optionsmenü zuordnen. WooCommerce spart uns hier aber einige Minuten Arbeit.

WooCommerce Seiten einrichten

Geschäftsstandort angeben

Im zweiten Schritt müssen nun Informationen zum Geschäftsstandort angegeben werden. Das Umfasst neben Land und Währung auch die Mehrwertsteuer. Das ist hier jedoch nur ein kleiner Optionsausschnitt. WooCommerce bietet deutlich mehr Optionen für die Einrichtung von Steuersätzen, Gebühren und geografischer Spezifikation, die später noch einmal detailliert überprüft werden sollten.

Insbesondere für den Verkauf von digitalen Produkten muss die Mehrwertsteuer-Option noch einmal umfangreich konfiguriert werden. Mehr dazu findest du in unserem Artikel über die MOSS-Regelung für virtuelle Steuersätze bei digitalen Produkten und Dienstleistungen.

Geschäftsstandort in WooCommerce konfigurieren

Versand konfigurieren

Im dritten Schritt Versand sind die Optionsmöglichkeiten überschaubarer als die Landwirtschaftsfläche von Monaco. Von daher gehen wir hier nicht genauer drauf ein, die spezifische Konfiguration folgt später beim Anlegen der ersten Produkte und in unserem Artikel über die Einrichtung von Versandzonen und Versandarten.

WooCommerce Versandoptionen

WooCommerce Zahlungsmethoden einrichten

Die Zahlungen sind hingegen ein elementarer Faktor für den Erfolg einer E-Commerce Plattform. WooCommerce bietet nahezu für jeden Zahlungsanbieter eine geeignete API, mit der einmalige und wiederkehrende Zahlungen abgewickelt werden können. Neben PayPal, Stripe, externer Kreditkartenzahlung oder Banktransfer können auch viele weitere Zahlungsmöglichkeiten eingebunden werden. Gerade für den Einsatz von Subscriptions (Abostrukturen) in Memberships ist die Zahlungsmöglichkeit ein erheblicher funktioneller Bestandteil.

Bevor nicht alle Produkte eingerichtet sind und der Shop und die rechtlichen Rahmenbedingungen im Bestellvorgang konfiguriert sind, sollte zunächst nur eine reine Banküberweisung mit Test-Daten konfiguriert werden. Die Einrichtung von Zahlungsmöglichkeiten für WooCommerce behandeln wir ein einem eigenen Artikel. Dort zeigen wir auch, wie man mit Hilfe von PayPal-Zahlungen in der Sandbox ganze Bestellabläufe testen kann.

WooCommerce Zahlungsmöglichkeiten festlegen

WooCommerce Theme

Nun ist die erste Konfiguration von WooCommerce quasi abgeschlossen. Im letzten Schritt macht das Shopsystem zwar noch etwas Werbung in eigener Sache. Falls du bereits ein WooCommerce-kompatibles Theme nutzt, kannst du die Werbung getrost ignorieren.

Dennoch bietet das kostenlose Storefront Theme ein Haufen an durchdachten und einwandfrei programmierten Funktionen für den Betrieb eines Webshops mit WordPress und WooCommerce.

WooCommerce Theme Storefront

Nun bietet und WooCommerce die Möglichkeit, das erste Produkt anzulegen oder zurück zum Dashboard zu gelangen.

WooCommerce fertig eingerichtet

Umfangreiche Anleitung für den Aufbau eines Online-Shops mit WooCommerce

Du solltest jetzt einen kleinen Überblick über die wichtigsten Schritte bei der Einrichtung von WooCommerce haben. Aber mit der Installation ist es natürlich nicht getan. Und bevor wir die ersten Produkte einrichten und direkt in den Verkauf vorpreschen, schaffen wir uns aber zunächst einen Überblick über die Grundlegenden Funktionen von WooCommerce.

Also ab zum nächsten Teil, in dem wir uns mit den Grundeinstellungen von WooCommerce beschäftigen.

Du hast einen Artikel verpasst? Kein Problem. Hier findest du noch einmal alle Artikel unserer Artikelserie über WordPress + WooCommerce in der Übersicht:

In unserem WooCommerce Tutorial fassen wir alle Schritte vollständig zusammen, die beim Aufbau eines Online-Shops mit WordPress und WooCommerce wichtig sind.

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